Bürgerforum Stadtraum NEIN
In dieser Rubrik listen wir verschiedene betroffene Liegenschaften auf und beschreiben die möglichen Konsequenzen, welche das Projekt «Neue Jonastrasse - St. Gallerstrasse» auf diese hätte; ergänzt mit Bedenken der Inhaber. Sie können sich durchklicken und Infos abholen. Das Verzeichnis ist nicht vollständig. Es wird laufend ergänzt.

St. Gallerstr. 92

Käme das Projekt «Stadtraum Neue Jonastrasse – St. Gallerstrasse durch, würden wir der Möglichkeit beraubt, unsere Fahrzeuge vor dem Haus zu parkieren. Dasselbe gilt für die direkten Nachbarn (Reihenhaus). Ebenfalls hätte dies zur Folge, dass die Strasse bis unmittelbar vor die Eingangstüren reichen würde. Also noch mehr Betrieb und gar keine Privatsphäre mehr.

Auch der Zugang zum bewohnten Untergeschoss wäre stark eingeschränkt. Dieses ist derzeit über eine flache lange Rampe zugänglich. Diese bildet die einzig brauchbare Möglichkeit, Material sowie Velos usw. vom Garten zur Strasse zu transportieren (Grünabfuhr). Es gibt sonst keinen anderen direkten Zugang. Ebenso würde die Grünfläche eliminiert, welche seit Jahrzehnten besteht.

Geschätzte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger: die vorgeschlagene Lösung wird nicht weniger, sondern noch mehr Stau bringen. Ausserdem wird viel bestehende Grünfläche zerstört. Unsere Liegenschaft ist auch vom Knoten Feldlistrasse – Kramenweg – St. Gallerstrasse betroffen. Dieser wurde vom Volk 2017 in der vorliegenden Form deutlich abgelehnt. Nun kommt er zwei Jahre später unverändert wieder zur Abstimmung. Ist das demokratisch?

Und zu den Velowegen und Langsamverkehrsachsen soviel: Solche gibt es bereits südlich und nördlich der St. Gallerstrasse. Es braucht diesbezüglich keinen derart massiven Ausbau (Verbreiterung) auf der St. Gallerstrasse. Zudem sind diese Quartierstrassen für Familien und Velos viel sicherer.

Wichtig für die ganze Stadt wäre endlich eine Verkehrsentlastung (Tunnel). Nur eine solche Lösung befreit diese Stadt massgeblich vom täglichen Durchgangsverkehr und von einem Teil des Ziel- und Quellverkehrs und würde sie von den täglichen Staus befreien. Der Kanton stellte eine Abstimmung darüber (Tunnel Mitte) auf 2022 in Aussicht. Also gilt es, diese abwarten und dann weiter zu handeln und nicht jetzt schon vollendete Tatsachen zu schaffen.

St.Gallerstr. 52

Gelb und markant steht die alte «Landi» seit Jahr und Tag nahe des Zentrums von Jona an der St. Gallerstrasse. Erbaut wurde die heutige Liegenschaft Zuppiger im Jahr 1930 und diente damals als Depot der Landwirtschaftlichen Genossenschaft Jona. Von dieser Zeit zeugt noch heute die markante Rampe mit den dazugehörigen Ringen zum Anbinden der Pferde vor dem Haus. Später wurde das Gebäude zu einer Schreinerei umfunktioniert und das ist bis heute so geblieben. Es ist eines der wenigen übriggebliebenen alten Gebäude an der St. Gallerstrasse.

 

Die Pläne für «Stadtraum Neue Jonastrasse/St. Gallerstrasse» zeigen auf, dass der erweiterte Gehweg der Strasse durch das bestehende Haus führen würde. Dabei gingen nicht nur die Parkplätze vor dem Haus und die Zu- und Wegfahrt verloren, sondern das komplette geschichtsträchtige Gebäude müsste wohl abgerissen werden.

Es fiele jedoch nicht nur das Haus dem Projekt zum Opfer, unsere Familie verlöre auch einen «Herzensschatz». Das Haus in dem unsere Grosseltern bis zum Tode wohnten und das jetzt auch unser Zuhause ist, müsste weg und mit ihm ganz viele Erinnerungen und Zukunftsträume. Wir durften diese Liegenschaft vor zwei Jahren übernehmen und für uns war immer klar, dass wir es in dieser Art und Funktion erhalten wollen und mit ihm etwas Joner Geschichte.

«Da wir einen grossen Teil unseres Lebens noch vor uns haben, ist uns die Zukunft unseres Heimatortes enorm wichtig. Wir sind nicht bereit, einem überstürzten und undurchdachten Projekt zuzustimmen.»

(Anina Wildhaber-Zuppiger, Niklas und Quirin Zuppiger)

 

«Eine moderne Stadt soll über ein alltagstaugliches Velowegnetz verfügen. Auch wenn ich auf meinem Arbeitsweg immer wieder feststellen muss, dass die aktuelle Situation in Rapperswil-Jona für Velofahrer wie mich nicht zufriedenstellend ist, zeigt das vorgeschlagene Projekt keine Verbesserung der Situation. Mit diesem Projekt, bei dem Kosten und Nutzen in einem Missverhältnis stehen, verbauen wir uns, eine zeitgemässe Velostadt zu werden.»

(Anina Wildhaber-Zuppiger, 28, Primarlehrerin)

 

«Zukunftsorientierung bedeutet für mich nicht, die Vergangenheit auszulöschen. Ziel muss es sein, eine Symbiose zwischen alt und neu zu erzeugen. Dem vorgeschlagenen Projekt müssen mehrere private geschichtsträchtige Objekte weichen. Wollen wir eine ges(ch)ichtslose Stadt werden?»

(Quirin Zuppiger, 26, Maschinenbauingenieur)

 

«80-100 Millionen Franken und immer noch keine Lösung in Sicht! Nur mit einer Trottoir-Verbreiterung lösen wir das Stauproblem von Rapperswil-Jona nicht. Meiner Meinung nach macht eine Diskussion über die Funktion der Neuen Jonastrasse/St. Gallerstrasse erst nach einem Entscheid in der Tunnelproblematik Sinn.»

(Niklas Zuppiger, 21, Zimmermann)

Neue Jonastr. 105/107

Die Wohnliegenschaften Neue Jonastrasse 105 und 107 liegen, etwas versteckt hinter dichtem Bewuchs mit Hecken und einigen Bäumen, die vor Lärm und Staub schützen, direkt an der Strasse.

Dank dem bestehenden Vorgarten sind die Liegenschaften nicht direkt den Verkehrs-Immissionen ausgesetzt. Durch das Strassenprojekt würde dieser schützende «grüne Wall» verschwinden. Die neue Strasse ginge de facto fast bis zur Hausmauer. Die Häuser wären bei Eintritt des Szenarios «Lebensader» in der bestehenden Art (Baujahr 19. Jahrhundert) wohl kaum mehr bewohn- und vermietbar. Eingangsbereich und Veloständer müssten hinter die Häuser verlegt werden. Mit der neuen geplanten Baulinie und dem vorgeschriebenen Abstand zur Strasse wäre die Parzelle einzeln voraussichtlich nicht mehr vernünftig bebaubar, da zu schmal. Das wunderschöne Doppeleinfamilienhaus (109/111) dahinter müsste in der Folge ebenfalls weichen, würde man einen Neubau ins Auge fassen. Einzig eine Neubebauung im rückwärtigen Bericht gegen die Alte Jonastrasse hin würde noch Sinn machen, was aber wiederum zur Zerstörung von viel bestehendem Grünraum mit Bäumen führen würde.

Fazit: Vernichtung von bestehendem Grün und Wegfall von günstigem Wohnraum in schönen alten Häusern. Das Strassenprojekt braucht und beeinflusst durch rückwärtige Verlagerungen ein Mehrfaches der ausgewiesenen Fläche. Auch deshalb ist es in der vorliegenden Form abzulehnen.

Neue Jonastr. 96

Diese von Planern kreierte «Lebensader» der Sadt mit zwei Herzen bedroht Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe. Die Liegenschaft an der Neuen Jonastrasse 96 ist seit 1932 als Zahnarztpraxis mit Wohneinheit erbaut worden und dient seither ununterbrochen ganzen Generationen von Patientinnen und Patienten dazu, sich zahnärztlich behandeln und beraten zu lassen.

Die Pläne von Kanton und Stadt sehen die Aufhebung des bestehenden Vorplatzes mit den für die Praxis lebenswichtigen Gratis-Parkplätzen vor. Auch wie die Zufahrt zur neuen Strasse über Trottoir und Radweg bewerkstelligt werden soll (wenn überhaupt), steht in den Sternen.

Diese von Planern kreierte «Lebensader» der Sadt mit zwei Herzen bedroht Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe. Die Liegenschaft an der Neuen Jonastrasse 96 ist seit 1932 als Zahnarztpraxis mit Wohneinheit erbaut worden und dient seither ununterbrochen ganzen Generationen von Patientinnen und Patienten dazu, sich zahnärztlich behandeln und beraten zu lassen. Die Pläne sehen die Aufhebung eines beträchtlichen Teils des bestehenden Vorplatzes mit den lebenswichtigen Praxis-Parkplätzen vor. Auch wie die Zufahrt zur neuen Strasse über Trottoir und Radweg bewerkstelligt werden soll (wenn überhaupt), steht in den Sternen.

Neue Jonastr. 48

Die Liegenschaft «Rosengarten» würde durch das Vorhaben, so es denn gemäss aktueller Planung umgesetzt würde, in besonders schwerer Weise, ja unverhältnismässig betroffen. Nach dem derzeit verfügbaren Planmaterial müsste ein Teil des nördlichen Gebäudeteils abgerissen werden, um mehr Strassenraum zu gewinnen. Dadurch würde u.a. der heutige Restaurationsbetrieb in seiner Existenz bedroht. Auch negative Einflüsse durch die grössere Nähe des Verkehrs, durch mehr Lärm und Luftbelastung wären zu erdulden.

Dass derlei massive Einflüsse zu einem erheblichen Minderwert, mitunter sogar zum gänzlichen Existenzverlust auch für die Liegenschaft selbst führen müssten, liegt auf der Hand. In der gleichen Situation wähnen sich auch andere Strassenanrainer. Wir glauben nicht, dass sich Stadt und Kanton derlei rigorose Eingriffe ins private Eigentum leisten können, zumal ohne weiteres ersichtlich ist, dass zwischen Aufwand und Nutzen keine vernünftige Relation gewahrt wird.

Wir sind deshalb der Meinung, dass auf die weitere Verfolgung des aktuellen Vorprojekts – das uns mehr eine Vision zu sein scheint – zu verzichten. Und zwar zugunsten massgeschneiderter Verkehrsverbesserungen, die verhältnismässig und finanzierbar sind und mit denen vor allem das Hauptproblem, nämlich die Verkehrsbelastung mit den täglichen Staus aus der Welt geschafft oder mindestens verbessert wird.

Denn, obwohl bereits enorm viel Geld für Studien und Beratungen ausgegeben worden ist, kann in der aktuell zur Debatte stehenden Planung keine wirkungsvolle Lösung – mit dem Ziel einer spürbaren Verkehrsentlastung und -beruhigung – erkannt werden. Mit ein paar Hundert Bäumen sowie Bus- und Velospur lässt sich das Problem der Gesamtverkehrsbelastung nicht lösen. Es ist auch nicht bekannt wie sich die zur Diskussion stehende Tunnellösung auswirken würde. Wie werden die verschiedenen Teilprojekte koordiniert? Hat die Stadt überhaupt eine Gesamtverkehrskonzeption, die auch den Verkehr auf den anderen Haupt- und Nebenachsen (inkl. Quartierstrassen) berücksichtigt?

Es erweist sich als notwendig, dass Stadt und Kanton ihre Hausaufgaben – Gesamtverkehrskonzept mit Darstellung aller Massnahmen zur Verkehrsentlastung und ihren Abhängigkeiten voneinander transparent macht, bevor sie ein mit vielen Vorbehalten und enormen Kosten verbundenes Vorprojekt Neue Jonastrasse – St. Gallerstrasse zur Abstimmung bringt. Dieses Vorprojekt ist ganz einfach nicht spruchreif und insbesondere viel zu teuer, insbesondere wenn man berücksichtigt mit welchem enormen Aufwand auch starke Eingriffe in das Privateigentum verbunden wären.

Neue Jonastr. 46

Die Wemar Zwei-Rad AG ist mit dem Projekt «Stadtraum» und der damit verbundenen vorgesehenen Strassenverbreiterung auf sage und schreibe 20 Meter direkt betroffen.

Das Trottoir soll direkt an die Hausfassade zu stehen kommen; ja eigentlich geht die vorgesehene Baulinie sogar durch das Gebäude hindurch. Der stirnseitige Zugang zum Geschäft, wie auch die Einfahrt zur Werkstatt müssten für dieses Projekt weichen. Unter solchen Bedingungen wäre eine Weiterführung unserer Wohn- und Geschäftsliegenschaft nicht mehr möglich. Eine rückwärtige Erschliessung besteht nicht und ist wegen der knappen Landfläche ohnehin sehr fraglich.

Ebenfalls betroffen wäre das gleich nebenseitig angebaute Restaurant Rosengarten, dessen Eingangsbereich zum Speiselokal komplett weichen müsste. Die beiden Liegenschaften müssten mit massiven baulichen Eingriffen angepasst werden. Eine Nutzung in der jetzigen Art und Weise ist nahezu ausgeschlossen. Die über 180 Jahre alten Traditionsgebäude müssten letztlich einer wahnwitzigen Verkehrspolitik und der Fahrbahnverbreiterung auf neu 20 Meter weichen.

Neue Jonastr. 44

Ein beträchtlicher Teil des Vorgartens vor diesem erst vor wenigen Jahren sorgsam renovierten und innen neu ausgebauten Haus soll gemäss dem Projekt «Stadtraum» der massiv verbreiterten Strasse zum Opfer fallen. Anstelle der Grünfläche wird Asphalt bis kurz vor die Hausmauer dominieren. Einige bestehende Bäume müssten dazu gefällt werden.

Das Projekt sieht vor, entlang der Achse Bäume in die Mitte Strasse zu pflanzen. Geeignete Sorten dazu zu finden ist schwierig; sie sind permanentem Stress (Hitze, Salz im Winter, Trockenheit) ausgesetzt und haben schlechte Überlebenschancen. Zudem müssen sie aufwändig gepflegt werden. Lassen wir sie also in den privaten Gärten stehen und wachsen, dann ist auch der Biodiversität gedient. Insgesamt hält das Projekt «Stadtraum Neue Jonastrasse/St. Gallerstrasse» nicht, was es verspricht.

Neue Jonastr. 38

Die Liegenschaft der ehemaligen «Linth-Zeitung» mit der Druckerei Gasser ist heute eine Geschäfts- und Wohnliegenschaft mit rund einem Dutzend Mietern. In den letzten Jahren wurde von der Familie regelmässig in die Liegenschaft investiert. Es ist auf längere Frist kein Abriss oder Neubau geplant.

Das Gebäude grenzt direkt an das Bauprojekt Citycenter/Saweka und reicht bis zur Merkurstrasse. Nun sollen durch das Strassenprojekt Kunden- und Mieter-Parkplätze entfallen und die Zufahrt zur neuen Jonastrasse geschlossen oder mindestens eingeschränkt werden. Die neue Strasse würde bis zur Hauswand reichen.

Schon vor vier Jahren, als erste Pläne für die Neue Jonastrasse vorgelegt wurden, haben wir dem Kanton und der Stadtregierung schriftlich mitgeteilt, dass ein Wegfall dieser Parkplätze nicht zu verkraften sei und wir uns – wie auch gegen eine Beschränkung der Zu- und Wegfahrt zur Neuen Jonastrasse – wehren müssten. Sollte uns in der nahen Umgebung Realersatz angeboten werden, böten wir Hand zur Diskussion. Zwei Jahre später und auch aktuell haben wir diese Haltung und unser Angebot bekräftigt und diesen Ausweg offen gelassen.

Passiert ist seitens Stadt bisher wenig Konkretes. Auf unsere Initiative hin erfolgte ein Gespräch mit dem kantonalen Tiefbauamt bezüglich Parkplätzen und Strassenzufahrt, wo uns Lösungen in Aussicht gestellt wurden. Obwohl gleich nebenan eine bedeutende Überbauung im Entstehen begriffen ist, inklusive einer grossen Parkgarage, scheint diese Bauherrschaft von diesem Bedarf nichts zu wissen.

Soviel also zu den gerne und oft zitierten und in Aussicht gestellten Lösungen gegenüber betroffenen Anrainern. Der Standardantwort: «Man werde schon schauen und bestimmt eine Lösung finden» ist mit gesunder Skepsis zu begegnen. Und mittels der «Verbannung» auf den Rechtsweg – was nach einem JA zum Projekt der Fall wäre – können die Lösungen ja dann nötigenfalls den Gerichten überlassen und in letzter Konsequenz ein Enteignungsverfahren in die Wege geleitet werden.

St. Gallerstr. 92
Käme das Projekt «Stadtraum Neue Jonastrasse - St. Gallerstrasse durch, würden wir der Möglichkeit beraubt, unsere Fahrzeuge vor dem Haus zu parkieren. Dasselbe gilt für die direkten Nachbarn (Reihenhaus). Ebenfalls...
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St.Gallerstr. 52
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Neue Jonastr. 105/107
Die Wohnliegenschaften Neue Jonastrasse 105 und 107 liegen, etwas versteckt hinter dichtem Bewuchs mit Hecken und einigen Bäumen, die vor Lärm und Staub schützen, direkt an der Strasse.
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Neue Jonastr. 96
Diese von Planern kreierte «Lebensader» der Sadt mit zwei Herzen bedroht Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe. Die Liegenschaft an der Neuen Jonastrasse 96 ist seit 1932 als Zahnarztpraxis mit Wohneinheit erbaut worden...
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Neue Jonastr. 48
Die Liegenschaft «Rosengarten» würde durch das Vorhaben, so es denn gemäss aktueller Planung umgesetzt würde, in besonders schwerer Weise, ja unverhältnismässig betroffen. Nach dem derzeit verfügbaren Planmaterial müsste ein Teil...
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Neue Jonastr. 46
Die Wemar Zwei-Rad AG ist mit dem Projekt «Stadtraum» und der damit verbundenen vorgesehenen Strassenverbreiterung auf sage und schreibe 20 Meter direkt betroffen.
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Neue Jonastr. 44
Ein beträchtlicher Teil des Vorgartens vor diesem erst vor wenigen Jahren sorgsam renovierten und innen neu ausgebauten Haus soll gemäss dem Projekt «Stadtraum» der massiv verbreiterten Strasse zum Opfer fallen....
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Neue Jonastr. 38
Die Liegenschaft der ehemaligen «Linth-Zeitung» mit der Druckerei Gasser ist heute eine Geschäfts- und Wohnliegenschaft mit rund einem Dutzend Mietern. In den letzten Jahren wurde von der Familie regelmässig in...
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